Security

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CeBIT Security Konferenz 2012

CeBIT Security Konferenz 2012

Die diesjährige CeBIT steht unter dem Leitthema “Managing Trust”. Passend dazu findet am 5. März, einen Tag vor Messebeginn, erstmals ein Sicherheits-Symposium für Geschäftsführer und IT-Entscheider statt.

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IT-Security Expertentipps: So hat die Reise ins World Wide Web keine bösen Folgen

IT-Security Expertentipps: So hat die Reise ins World Wide Web keine bösen Folgen

Konzertkarten online buchen, schnell eine Überweisung vom Handy aus machen, nach Ladenschluss shoppen und die Versicherung direkt am PC abschließen – das Internet ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Damit die Reise ins World Wide Web keine bösen Folgen hat, geben Sicherheitsexperten hier ihre besten Tipps.

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Sicherheitslücke in iTunes

Sicherheitslücke in iTunes

Denn trotz Code-Sperre können sich Datendiebe mit einem simplen Trick Zugang zu E-Mails, Fotos sowie Kalender- und Kontaktdaten verschaffen. Die Fachzeitschrift COMPUTERBILD erhielt einen Hinweis auf das Sicherheitsleck und hat den Trick mit mehreren Geräten ausprobiert. Bei der Hälfte der Testfälle erhielten die Experten Zugriff auf viele persönliche Daten, die in den Geräten gespeichert waren.

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Spionage-Software „Carrier IQ“ auf Millionen Smartphones installiert?

Spionage-Software „Carrier IQ“ auf Millionen Smartphones installiert?

Smartphone SchnüffelsoftwareSchnüffel-Alarm auf meinem Smartphone?

Ich als Websurfer und immer mal wieder bei der bild.de vorbeischauer habe dort mal wieder einen interessanten Bericht gefunden. Danach hat ein US-Experte behauptet, das auf Millionen Handys eine Spionage-Software namens „Carrier IQ“ installiert ist. Das Programm soll private Nutzerdaten an Mobilfunk-Betreiber senden können. Dabei soll es sich um Informationen über SMS, besuchte Webseiten, Ortsinformationen und sogar Tastatur-Eingaben handeln können. Laut einem Bericht bei heise.de fordert US-Senator Al Franken den Telekom-Dienstleister Carrier IQ, Netzbetreiber und Handy-Hersteller auf, bis Mitte Dezember ausführliche Informationen zum Sachverhalt vorzulegen. Ein Software-Spezialist hatte die Sache mit der Analyse eines HTC-Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android ins Rollen gebracht. Er veröffentlichte ein Video, in dem zu sehen ist, wie die Software von Carrier IQ auf dem Handy Suchanfragen und gewählte Telefonnummern schon beim Eintippen aufzeichnet. Carrier IQ selbst wies den Schnüffel-Vorwurf anscheinend zurück. Deutsche Netzbetreiber und Handy-Hersteller an, die Dienste von “Carrier IQ” nicht zu nutzen. Auch Apple will die Carrier IQ Software komplett entfernen. Die wollen mir doch jetzt nicht alle mein neues Smartphone madig machen…

Hier gibt es das Video zu sehen:

Sicherheits-Studie enthüllt: Daten-Diebstahl bei vielen Unternehmen an der Tagesordnung

Sicherheits-Studie enthüllt: Daten-Diebstahl bei vielen Unternehmen an der Tagesordnung

webreaders

So gehen IT-Manager mit aktuellen Malware-Bedrohungen aus dem Web um

Ich habe gerade die Ergebnisse einer Studie von Websense gelesen (Ich versuche gerade mal den Namen der Studie zu schreiben):

Sicherheitsstudie „Security Pros & ‘Cons’ – IT Professionals on Confidence, Confidential Data, and Today´s Cyber-Cons“

Wer jetzt nur Bahnhof verstanden hat: Also in der Studie mit dem langen Namen geht es darum, wie IT-Manager Gefahren aus dem Web einschätzen und den Verlust sensibler Daten verhindern wollen.

Bei der Studie hat sich zunächst einmal herausgestellt, dass bei rund einem Drittel der Unternehmen schon einmal sensible Daten gestohlen wurden. Und wer jetzt an den normalen Angestellten denkt, hat nur teilweise recht: Das ist oft sogar auch in der Führungsetage vorgekommen. Rund 72 Prozent der IT-Manager erklärten, dass der Schutz von sensiblen Daten im Unternehmen mehr Stress als eine Scheidung, Schulden oder ein kleiner Autounfall produziert.

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Nutzer wollen individuellen Datenschutz in sozialen Netzwerken

Nutzer wollen individuellen Datenschutz in sozialen Netzwerken

Datenschutz in sozialen Netzwerken

Community-Mitglieder wollen individuelle Privatsphäre

Einer aktuellen Umfrage vom BITKOM zufolge, legen Nutzer von sozialen Netzwerken Wert auf die Möglichkeit, ihre Privatsphäre individuell zu bestimmen. Klar, gehen doch immer wieder Aufschreie in Sachen Datenschutz durch die Onlinewelt. Das sensibilisiert hoffentlich langsam auch die Nutzer selbst. An der Spitze der Nutzerwünsche steht übrigends die Möglichkeit, die Sichtbarkeit von Daten generell nach Personengruppen zu differenzieren (siehe Grafik oben).

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Datensicherheit bei Notebooks fehlanzeige

Datensicherheit bei Notebooks fehlanzeige

webreadersSorgloser Einsatz von Notebooks

Notebooks sind mobile Arbeitsgeräte und genau das bringt auch ein Sicherheitsrisiko mit sich. Nimmt man das Notebook doch privat oder auch beruflich öfters mit auf Reisen, kann es dabei auch schnell mal abhanden kommen. Ist mir selbst bisher zum Glück noch nicht passiert…klopf.klopf.klopf… Eine gemeinsame Online-Umfrage von TÜV Rheinland und WinMagic zeigt jetzt den häufig sorglosen Einsatz von Notebooks. Knapp 40 Prozent der Befragten gaben an, dass nur weniger als ein Viertel ihrer eingesetzten Notebooks verschlüsselt sind. Dies ist umso kritischer, weil Notebooks als mobile Arbeitsgeräte besonders häufig dem Risiko von Verlust oder Diebstahl ausgesetzt sind.

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Zeitfresser und Sicherheitsrisiko: Manuelle Firewalleinstellungen

Zeitfresser und Sicherheitsrisiko: Manuelle Firewalleinstellungen

Unstrukturierte Änderungen an den Firewall-Einstellungen gefährden die Netzwerksicherheit

Quelle: Tufin, 16. November 2011

Manuelle Firewalleinstellungen größte Herausforderung für Spezialisten

Tufin Technologies (Anbieter von Lösungen für Security Lifecycle Management), hat eine Befragung zum Thema Netzwerk-Sicherheit durchgeführt. Dabei wurden rund 100 Administratoren und IT-Leiter befragt, die mit der Verwaltung von Netzwerken und der Risikoanalyse betraut sind. Dabei stellte sich heraus, dass die manuelle Administration der Sicherheitseinstellungen von Firewalls und der damit verbundene Zeitaufwand eine der größten Herausforderungen für Netzwerkspezialisten sind.

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Bereits acht von zehn Nutzern sozialer Netzwerke passen das Datenschutz-Niveau individuell an

Bereits acht von zehn Nutzern sozialer Netzwerke passen das Datenschutz-Niveau individuell an

webreadersDatenschutz individuell angepasst

Community-Mitglieder passen Datenschutz individuell an: Das ergibt eine neue repräsentative Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM.
So haben 77 Prozent der Community-Mitglieder die Einstellungen zur Privatsphäre ihres meist genutzten Netzwerks aktiv verändert. Weitere 9 Prozent haben die Standard-Einstellungen bewusst übernommen. Lediglich 11 Prozent haben sich mit den entsprechenden Möglichkeiten nicht auseinandergesetzt.

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