Job & Weiterbildung
Ansicht wechselnBei Google arbeiten: So lässt Mann/Frau es sich gut gehen
Das Google Büro in Hamburg
Ja, wer würde da nicht gerne arbeiten? Warum? Das größtes deutsche Google Büro befindet sich in der wunderschönen Stadt Hamburg. Das alleine ist ja schon ein dicker Pluspunkt. Doch das ist längst nicht alles: Mehr als 250 Google-Mitarbeiter können sich dort über echt tolle Büroräume, Videokonferenzräume, eine Sportsbar, einen Tischfußball- und Tischtennisraum und selbstverständlich auch über eine kostenfreie Kantine (Frühstück, Mitttagessen, Abendessen) freuen. Arbeiten am festen Büro-Arbeitsplatz? Klar, aber bei Google nicht unbedingt gezwungenermaßen! Wer möchte kann z.B. auch gerne bei der wirklich bequem aussehenden Couch-Arbeitslandschaft – oder eben an einem anderen beliebigen Platz im kreativ werden.
So macht der Job Spass!
Ach und falls noch ein Platz frei wird…
Jobs & Arbeitsmarkt: Online Jobbörsen und soziale Netzwerke bei der Personalsuche hoch im Kurs
Soziale Netzwerke etablieren sich bei der Suche von neuen Mitarbeitern
Unternehmen setzten derzeit bei der Personalsuche voll auf Online-Jobbörsen. Eine Studie vom BITKOM hat ergeben, dass im laufenden Jahr 79 Prozent der Firmen offene Stellen in Jobbörsen ausgeschrieben haben. Verwunderlich ist dies eigentlich nicht – so sucht doch mittlerweile fast jeder online nach offenen Stellen. Bekannte Jobbörsen für solch eine Suche sind z.B. Stepstone, Monster oder auch Jobscout24. Zudem etablieren sich auch Online-Netzwerke bei der Suche nach neuen Mitarbeitern. Ein Drittel aller Unternehmen publiziert offene Stellen in Communitys wie Facebook, StudiVZ oder Xing. Die Umfrage ergab zudem, dass rund 69 Prozent der Firmen Jobangebote auch auf der eigenen Website ausschreiben. 28 Prozent nutzen zusätzlich auch branchenspezifische Online-Jobbörsen.
IT-Fachkräfte können sich freuen: Rund 38.000 offene Stellen für IT-Experten in der deutschen Wirtschaft

Steigender Bedarf an IT-Experten in der deutschen Wirtschaft
Grafik: bitkom
Auch die Gehälter in der Hightech-Branche legen um fast 5 Prozent zu
In der deutschen Wirtschaft gibt es aktuell rund 38.000 offene Stellen für IT-Experten. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der freien Arbeitsplätze um 10.000 angestiegen, was einem Zuwachs von 36 Prozent entspricht. Das ist das Ergebnis einer Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte, die der Hightech-Verband BITKOM vorgestellt hat. Bei der repräsentativen Umfrage wurden 1.500 Geschäftsführer und Personalverantwortliche von Unternehmen aller Branchen befragt.
Job & Computer: Jobsuche per Internet steigt stark an
23 Millionen Besuche von Online-Jobbörsen im dritten Quartal
Jobsuche per Internet wird in Deutschland immer beliebter. Im dritten Quartal 2009 verzeichneten die Online-Jobbörsen nach Angaben des Hightech-Verbands BITKOM in Deutschland über 23 Millionen Besuche. Das ist ein Anstieg um 28 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der mit Abstand größte Stellenmarkt im Internet ist die Online-Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.
Ausbildung & Job: Viele Studienplätze in der Informatik bleiben frei
Zwei Drittel aller Hochschulen melden nicht besetzte Plätze
Bei zwei Dritteln aller Hochschulen sind in den vergangenen Semestern Studienplätze im Fach Informatik frei geblieben. Das hat eine Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM unter den Hochschulen ergeben. Unterstützt wurde die Befragung vom Fakultätentag Informatik und dem Fachbereichstag Informatik. Dabei gibt es starke Unterschiede zwischen den Hochschultypen. Während 78 Prozent der Universitäten freie Studienplätze melden, sind es bei den Fachhochschulen „nur“ 36 Prozent.
Ausbildung & Job: Technische IT-Spezialisten sehen ihre Honorare unter Druck

Erwartungstrend bei Stundensätzen von freiberuflichen IT Technikern
Grafik via openpr
Technische IT-Spezialisten sehen ihre Honorare unter Druck
Die GECO-Gruppe hat im März in Deutschland eine Umfrage unter 175 repräsentativ ausgewählten freiberuflichen Spezialisten mit technischem Qualifikationsschwerpunkt durchgeführt. Im Mittelpunkt der Umfrage stand die Einschätzung der IT-Techniker zur Entwicklung ihrer Honorare vor dem Hintergrund des sich nun auch in der IT-Branche abzeichnenden Konjunkturabschwungs. Insgesamt sind 56,57 Prozent der Befragten der Auffassung, dass der Konjunkturabschwung negative Auswirkungen auf den Freiberuflermarkt in Deutschland hat, während 43,43 Prozent dies noch nicht erkennen können.
Fast 60 Prozent der Firmen schalten Anzeigen in Online-Jobbörsen / 94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet

Mitarbeitersuche im Internet – Grafik:bitkom/webreaders
Bei der Ausschreibung offener Stellen gehört das Internet inzwischen zum Standard
94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland suchen per Internet nach neuen Mitarbeitern. Das hat eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter 809 Firmen aller Branchen ergeben. Besonders beliebt sind bei den Arbeitgebern Online-Jobbörsen wie Stepstone, Jobscout oder Monster, die von 59 Prozent aller Unternehmen genutzt werden.
VDE: 4 Prozent mehr Studienanfänger in der Elektro- und Informationstechnik
Mehr Studienanfänger in der Elektro- und Informationstechnik
Dass Elektroingenieure hervorragende Berufschancen und interessante Karriereperspektiven haben, ist bei den Schülern angekommen. Die Zahl der Studienanfänger in der Elektro- und Informationstechnik ist im Wintersemester 2008/09 an den Universitäten und Fachhochschulen um vier Prozent gestiegen.
Fachkräftemangel in der IT-Branche reißt nicht ab: Beste Gehaltsaussichten und viele offene Stellen im IT-Sektor
Gehaltsanalyse des Online Karriereportals Monster ermittelt steigende Gehälter für IT-Spezialisten
Gute Nachrichten für die Teilnehmer der IT-Fachmesse Systems, die vom 21. bis 24. Oktober 2008 in München stattfindet, liefert das Online-Karriereportal Monster. Der Monster Employment Index (MEI) weist eine steigende Zahl an offenen Stellen im IT-Sektor auf. Seit Beginn des Jahres verzeichnet der MEI für diese Branche einen Zuwachs um zwölf Punkte. Vor allem im Süden Deutschlands sind IT-Fachkräfte gefragt: Bayern und Baden-Württemberg weisen die meisten offenen IT-Stellen auf.














Webreaders Leser-Diskussionen
Der Honda Uni-Cub Prototyp gehört in jedes Büro.
Tja, was immer geht ist entweder "billig" oder "sauteuer", aber das Zeug ist ja mal absoluter Oberquatsch. - Andreas
cool kann mann das auch kaufen
Hallo! Eigentlich eine tolle Idee, die von Kühlschränken und Co. bekannten Labels auch für TV-Geräte zu verwenden. Doch nun habe ich schon von ver…
Einfach nur der Hammer! Eine Frechheit ist das. Da fühlt man sich ja mal wieder richtig deutscher Behördenwillkür ausgesetzt.