Auto & Autoelektronik
Ansicht wechselnAuto & Technik: Die beste Elektronik hilft nicht ohne gute Reifen
Immer mehr elektronische kleine Helfer machen das Autofahren sicherer
Die Technik macht es eben doch nicht ganz alleine: Beim Auto von heute verhindert ABS das Blockieren der Räder und erhält damit beim Bremsen die Lenkfähigkeit. ESP verhindert durch Abbremsen einzelner Räder das Schleudern. Der Notbremsassistent tritt rechtzeitig auf die Bremse und verhindert den sonst unausweichlichen Crash. Aber alle Elektronik braucht für ihre optimale Wirksamkeit optimalen Kontakt zur Straße.
Internetverbot im Auto
Immer mehr “Verkehrsexperten” sprechen sich für ein Verbot der Internetnutzung im Auto aus.
Die aktive Nutzung des Internets während der Fahrt, auch mit Hilfsmitteln wie Sprachsteuerung, sei grob fahrlässig und beeinträchtige in hohem Maße die Verkehrssicherheit. Ein striktes Verbot und entsprechend intensive Überwachung seien deshalb unverzichtbar. Hier gehts zum Beitrag bei unserem Partner autodino.de.
Carsharing – Pkw-Nutzung auf Stundenbasis
Hat Carsharing das Zeug dazu, dem privaten Autobesitz den Rang abzulaufen?
Also ich muss sagen, dass mir der Begriff “Carsharing” bis eben unbekannt war. Trotzdem scheint “Carsharing” – zumindest vom Namen her – doch bereits relativ bekannt zu sein. Grund genug, in dieser Sache mal etwas genauer nachzuforschen.
Suzuki Q-concept die wettergeschützte Motorrad-Alternative

Die kleine Mobilität zwischendurch – Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET
Suzuki Q-concept: Mittler zwischen Pkw und Zweirad
Der vom japanischen Autobauer Suzuki auf der Tokyo Motor Show präsentierte Q-concept steht für eine ganz neue Art der Mobilität und lässt sich nicht nur optisch zwischen herkömmlichem Motorrad und Pkw einordnen.
Radar-Warnungen per Radarwarner oder Facebook-Gruppe können teuer werden

Radar-Warnungen können teuer werden. Foto: S. Riedel/Auto-Reporter.NET
Doch darf die Polizei Radarwarner vernichten?
Geräte zur Warnung vor Radarfallen sind hierzulande verboten. Und das Verbot gilt nicht nur für klassische Warngeräte. Auch Navigationsgeräte oder Mobiltelefone, die vor Blitzern warnen, seien als Warner nicht gestattet, berichtet der ADAC. Sind solche Geräte mit Ankündigungsfunktionen, sogenannten POI-Warnern, ausgerüstet, dürfen diese im Fahrzeug nicht benutzt werden. Vorsicht: Das gilt auch, wenn Verkäufer oder Hersteller ihren Kunden oft das Gegenteil mit auf den Weg geben! Wer trotz dieses Verbots ein solches Gerät betriebsbereit an Bord hat, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss mit einem Bußgeld von 75 Euro und vier Punkten in Flensburg rechnen. Auch die Vernichtung von Warngeräten ist längst nicht tabu!
Neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge auf der A1 und A2

Foto: MINI/Auto-Reporter.NET
Neue Elektroladestationen auf A1 und A2 am Netz
Fahrern von Elektrofahrzeugen stehen zwischen Köln und Hamburg jetzt neun Elektroladestationen zur Verfügung, an denen die Batterie von schnellladefähigen Elektroautos innerhalb einer halben Stunde wieder befüllt werden kann. Die Ladestationen sind aktuell auf der A 1 und A2 gemeinsam von RWE, Tank & Rast und dem ADAC in Betrieb genommen worden. Bis Ende 2012 ist der Strom für Autofahrer kostenlos.
Auto & Technik: Notruftasten im Auto

Beim Citroën C5 Tourer sind die beiden hilfreichen Tasten, gekennzeichnet mit dem Doppelwinkel und – in Rot – mit SOS, auf der Mittelkonsole angeordnet – Foto: S. Riedel/Auto-Reporter.NET
Erlebte Taste mit Effekt
Ein Mobiltelefon bei sich zu haben, erweist sich ohne Frage in vielen Situationen als nützlich. Die gelegentliche Erkenntnis, ohne Handy unterwegs zu sein, ist dagegen einigermaßen unbehaglich. Regelrecht verunsichern kann inzwischen der Gedanke, gegebenenfalls nicht spontan telefonieren oder angerufen werden zu können. Es ist schon merkwürdig, wie schnell für unverzichtbar gehalten wird, was es über Generationen hinweg überhaupt nicht gab! An Annehmlichkeiten gewöhnt sich der Mensch schnell. Und so lässt sich durchaus voraussagen, dass jene zwei hilfreichen Tasten im Auto eines Tages nicht mehr wegzudenken sind, mit denen sich auf kürzestem Wege im Pannen- oder Notfall überall und jederzeit Hilfe anfordern lässt. Zu den ersten Automobilmarken, die ihren Modellen nach und nach derartige „Nottasten“ serienmäßig verordneten, gehören Peugeot und Citroën.
Elektroautos rechnen sich hierzulande noch lange nicht
Elektroautos rechnen sich nicht vor 2020
Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET
Schuld daran sind nicht zuletzt auch die hohen Stromkosten. VWs Elektrochef Rudolf Krebs nennt im Gespräch mit der „Wirtschatswoche“ ín dem Zusammenhang einen Zeitraum von zehn Jahren. Anders sehe es in Frankreich aus, wo der Strom nur die Hälfte koste und der Staat zusätzlich steuerliche Anreize biete. Vor allem wasserstoffbetriebene E-Autos hält Krebs erst dann für bezahlbar: „Ein solcher Antrieb ist sehr komplex und aufwendig, zum Elektroantrieb kommt zusätzlich die Brennstoffzellentechnik. Eine bezahlbare Lösung sehe ich nicht vor 2020.“






Webreaders Leser-Diskussionen
Der Honda Uni-Cub Prototyp gehört in jedes Büro.
Tja, was immer geht ist entweder "billig" oder "sauteuer", aber das Zeug ist ja mal absoluter Oberquatsch. - Andreas
cool kann mann das auch kaufen
Hallo! Eigentlich eine tolle Idee, die von Kühlschränken und Co. bekannten Labels auch für TV-Geräte zu verwenden. Doch nun habe ich schon von ver…
Einfach nur der Hammer! Eine Frechheit ist das. Da fühlt man sich ja mal wieder richtig deutscher Behördenwillkür ausgesetzt.