Range-Extender-Konzept: Welche Automobilhersteller setzen aufs richtige E-Pferd?

Range-Extender-Konzept: Welche Automobilhersteller setzen aufs richtige E-Pferd?

Range-Extender-Konzept
Vom Range-Extender-Konzept überzeugt ist der amerikanische Elektrosportwagenhersteller Fisker. Range-Extender-Technologie treibt auch Opels Ampera an. Foto: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET

Kommentar: Welche Automobilhersteller setzen aufs richtige E-Pferd?

Derzeit hat es den Anschein, als sei die Automobilindustrie dem Kleinwagenwahn verfallen. Getrieben von einzuhaltenden CO2-Grenzwerten bleibt aber nichts anderes übrig, als das Heil in Konzepten für immer kleinere und leichtere Pkws zu suchen. Das Rennen machen sollen vor allem Kleinwagen mit reinem Elektroantrieb. Deren Handicaps, begrenzte Reichweite und stundenlanges Verweilen an der Steckdose, spielt die Werbung herunter. Einem Großteil der Interessenten, heißt es frohlockend, ginge es nur darum, den täglichen Weg zur Arbeitsstelle mit einem E-Mobil zu bewältigen. Und für die Urlaubsreise könne ja ein größeres Auto ausgeliehen werden.

Weiterlesen

Das iPad 2 als Navigationssystem im Auto

Das iPad 2 als Navigationssystem im Auto

Das iPad 2 als Navigationssystem im Auto
iPad 2 als Navigationssystem – Foto: ARKTIS Software GmbH

iPad 2 als mobile Multifunktionskonsole

Was viele Autofahrer gar nicht wissen: Ihr Zuhause eingesetztes Apple iPad ist mit einem eigenen GPS-Empfänger ausgestattet. Somit lässt sich das iPad auch ganz leicht als Navigationssystem im eigenen Wagen verwenden. Der große Bildschirm macht die Orientierung sogar viel einfacher, zumal das Display mehr Fläche aufweist als die sehr teuren Standalone-Navigationssysteme.

Weiterlesen

Internet & Security: Die gefährlichsten Suchbegriffe

Internet & Security: Die gefährlichsten Suchbegriffe

Die gefährlichsten Suchbegriffe im Web

Die Suche im Internet birgt einige Gefahren und so lebt man bei der Suche nach verschiedenen Suchbegriffen gefährlich. Wie Bild.de berichtet, laden sich 20 Prozent aller Surfer bei der Suche nach kostenloser Musik unbemerkt Schadsoftware auf den Rechner. Laut dem Bild.de-Bericht nannte McAfee gegenüber CNN nannte die gefährlichsten Suchbegriffe im Web. Bei einigen Suchbegriffen führt sogar die Hälfte aller Suchergebnisse zu Seiten mit Schadsoftware. Vorsehen sollten Sie sich z.B. bei einer Suche nach “Schüler VZ” und “DSDS”. Die anderen gefährlichsten Suchbegriffe gibt es bei bild.de. (tk/bild)

Bei Amazon findet man alles über Sex – auch wenn man gar nicht danach sucht….

Bei Amazon findet man alles über Sex – auch wenn man gar nicht danach sucht….

Alles dreht sich um Sex…
Amazon.deScreenshot: Amazon.de

Wie wir durch einen Bericht bei Bild.de erfahren haben, scheint es eine etwas lustige Panne bei Deutschlands größtem Online-Händler www.amazon.de zu geben. Gibt man dort in die Suchmaske Begriffe wie “Sachbuch” oder “PC vernetzen” ein, bekommt man in den Suchergebnissen jede Menge pornografische Treffer wie “Fisting Sachbuch: Vorsicht, Verantwortung und Vertrauen”, “Ratgeber Analsex: Tipps und Tricks für sicheren Analverkehr und genussvolle Anal-Erotik” oder “Onanieren für Profis: Der Ratgeber für Männer, von dem die Welt spricht” angezeigt. Was ist denn da bitte los? Ob es sich um ein peinliches Versehen, einen Fehler oder eventuell sogar einen Hackerangriff handelt, ist noch nicht klar. (tk)

Statistik: Nachrichtenseiten im Internet legen weiter zu

Statistik: Nachrichtenseiten im Internet legen weiter zu

1,5 Milliarden Besuche im ersten Quartal bei den Top 20

Laut einer Auswertung der Besucherzahlen von Online-Nachrichtenportalen vom BITKOM, wurden die 20 beliebtesten Online-Nachrichtenportale im ersten Quartal 2009 1,5 Milliarden Mal besucht. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg die Zahl der Visits damit um 27 Prozent.

Weiterlesen

Menschliches Versagen war Schuld am Problem mit der Google-Suche

Menschliches Versagen war Schuld am Problem mit der Google-Suche

Bild
Screenshot: google.de

Google Problem offensichtlich durch eigenen Mitarbeiter verschuldet

Am 31. Januar gabs es Probleme mit der Google Suchfunktion (wir berichteten). Dabei wurden alle Internetseiten als gefährlich eingestuft, auch die Angebote von Google selbst (Bild oben). Wie bild.de jetzt berichtet, war an dieser peinlichen Schlappe wohl ein Mitarbeiter von Google schuld, der ausversehen das Zeichen “/” in die Liste gefährlicher Internetseiten aufgenommen hat. Dadurch wurden alle Seiten als potenziell gefährlich gekennzeichnet. Peinliche Schlappe für Google, aber Fehler kommen eben vor, auch bei den ganz Großen…

Nachtrag: Mittlerweile gibt es auch eine Stellungnahme im Google-Blog. (tk)