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Ansicht wechselniPad legal klauen und behalten

Arktis Sir James SECURE: Der vielleicht sicherste iPad-Ständer der Welt
Foto: ARKTIS Software GmbH
Klau das iPad
Der Apple-Händler arktis.de glaubt, dass der Arktis Sir James SECURE der sicherste iPad-Ständer der Welt ist. Diese Bahauptung wird jetzt auf die Probe gestellt: In den nächsten Wochen wird der iPad-Ständer mit eingelegtem iPad vor den Bahnhöfen großer Städte aufgestellt. Alle Anwender sind dazu eingeladen, vor Ort den Versuch zu unternehmen, das iPad aus dem Ständer zu klauen. Wem es gelingt, der darf das iPad behalten.
iPad Accessoires: Exklusive iPad-Tasche aus Leder

Exklusiv ist die iPad-Tasche “Hofrat Lederl” – Foto: djd/www.almwild.de
Shopping-Tipp für das iPad
Wer es besonders exklusiv mag, könnte sein iPad z.B. mit der Tasche “Hofrat Lederl” einkleiden. Die Ledertasche wird in kunstvoller Handarbeit genau nach den Wünschen des Kunden gefertigt. Der Preis für solch ein exklusives Kleidchen: ab 389,00 Euro bei www.almwild.de (tk)
Internet-Tipp: Welthungerhilfe bringt Engagierte in einem sozialen Netzwerk 123WIR.org zusammen

Die neue Internet-Community 123WIR.org der Welthungerhilfe bringt Engagierte zusammen – zum Beispiel die Spenderin aus Unna und den Projektleiter in Uganda – Foto: djd/www.welthungerhilfe.de
Gutes tun und sich selbst als Teil eines “globalen Dorfs” fühlen
Das ist bei dem neuen sozialen Netzwerk 123WIR.org der Welthungerhilfe möglich. Hinter dieser Adresse steckt eine Internet-Community, in der beispielsweise die Spenderin aus Unna auf den Projektleiter in Uganda trifft, oder der Aktivist aus Paderborn auf die Juniorfachkraft in Pakistan. Getreu dem Motto “Gemeinsam hinschauen und handeln” finden Akteure, Projekte und Spender zusammen und machen Entwicklungszusammenarbeit zu einer neuen, authentischen Erfahrung im Netz.
HighTech Zukunft: Sony 3D Kopfkino HMZ-T1

3D Kopfkino in die Zukunft zum Preis von 799,00 Euro
Foto: sony/webreaders
Home Entertainment von morgen
Auf den ersten Blick sieht sie aus wie das Requisit aus einem Science Fiction Film und auf den zweiten entpuppt sie sich als eines der außergewöhnlichsten Gadgets aus dem Bereich Home Entertainment. Das 3D Kopfkino HMZ-T1 von Sony bringt gestochen scharfe dreidimensionale Bilder vor die Augen des Betrachters. Verzichten kann man dabei auf ein TV-Gerät oder den Beamer.
Zukunft der Unterhaltungselektronik “Connected Products”
„Connected Products“ stehen künftig für 85 Prozent des Marktes
Wer in der Unterhaltungselektronik Erfolg haben will, sollte auf so genannte „Connected Products“ setzen. Das sind Geräte, die einen direkten oder indirekten Internetzugang bieten. So lautet das Fazit der Studie „Die Zukunft der digitalen Consumer Electronics“ des Hightech-Verbands BITKOM und des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Deloitte. Die Produkte sollten zudem bedienungsfreundlich und ressourcenschonend sein, darauf legen die deutschen Verbraucher besonderen Wert. Ein weiterer aktueller Trend im CE-Markt sind Apps. Sie stehen für ein zukunftsweisendes Bedienungskonzept, das im Sinne einer einfachen Benutzung erkennbaren Mehrwert bietet.
Rund 6 Millionen Songs haben die Deutschen im vergangenen Jahr auf ihre Mobiltelefone geladen

Grafik: bitkom/webreaders
Rekord: Deutsche laden 6 Millionen Songs auf Handys
Rund 6 Millionen Songs haben die Deutschen im vergangenen Jahr auf ihre Mobiltelefone geladen und für diese Downloads unglaubliche 9 Millionen Euro ausgegeben. Den neuen Rekordwert gab der Hightech-Verband BITKOM in Berlin bekannt. „Trotz Wirtschaftskrise sind 12 Prozent mehr Musikstücke auf Mobiltelefone geladen worden“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. „Viele Nutzer speichern auf ihren Multimedia-Handys heute ganze Musikbibliotheken.“ Dank schneller Datenübertragung per UMTS dauere der Download von Songs in Originallänge nur noch Sekunden. „Immer günstigere Datentarife der Netzbetreiber tragen zum Erfolg der Downloads bei“, so Berg. Basis der Angaben ist eine Erhebung der GfK Panel Services für den BITKOM.
Telefonie: Deutsche Telefonkunden profitieren von Preissenkungen
Für 29 Prozent aller Internetnutzer wurden die Tarife gesenkt
In kaum einem anderen Land in Europa haben so viele Internetnutzer und Telefonkunden von Preissenkungen profitiert wie in Deutschland.
In Deutschland profitieren die Telefonkunden derzeit wie in fast keinem anderen Land von Preissenkungen. Zu diesem Schluss zumindest kommt der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer Umfrage der EU-Kommission. Danach gaben 29 Prozent der Internetnutzer an, dass ihr Zugangsanbieter im vergangenen Jahr die Preise gesenkt hat. Nur in Griechenland und Luxemburg haben mit rund 30 Prozent etwas mehr Internetnutzer von Preissenkungen profitiert. In Spanien, Frankreich oder Italien seien nur für rund zehn Prozent der befragten Internetnutzer die Preise gefallen. (tk)
Mobiles Internet im Urlaub wird immer günstiger
Ob E-Mails, Online-Wetterbericht oder Stau-Infos für die Autobahn…
…Mit den allermeisten Handys lässt sich heute unterwegs aufs Internet zugreifen. “Der Datenturbo UMTS hat die mobile Nutzung von E-Mail und Web noch attraktiver gemacht”, sagt Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des Hightech-Verbandes BITKOM.













Webreaders Leser-Diskussionen
Die modernen Wordpress bieten wirklich schon eine benutzerfreundliche Software. Aus Seo-Sicht bzw. den Bedürfnissen der Suchmaschinen lässt sich nat…
Danke für den interessanten Artikel. Zum Thema der beliebtesten Zahlungsmittel bei Online-Käufen konnte ich noch diesen Bereicht finden: http://www.…
Der Honda Uni-Cub Prototyp gehört in jedes Büro.
Tja, was immer geht ist entweder "billig" oder "sauteuer", aber das Zeug ist ja mal absoluter Oberquatsch. - Andreas
cool kann mann das auch kaufen