IT Branche

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Ausbildung & Job: Viele Studienplätze in der Informatik bleiben frei

Ausbildung & Job: Viele Studienplätze in der Informatik bleiben frei

Zwei Drittel aller Hochschulen melden nicht besetzte Plätze

Bei zwei Dritteln aller Hochschulen sind in den vergangenen Semestern Studienplätze im Fach Informatik frei geblieben. Das hat eine Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM unter den Hochschulen ergeben. Unterstützt wurde die Befragung vom Fakultätentag Informatik und dem Fachbereichstag Informatik. Dabei gibt es starke Unterschiede zwischen den Hochschultypen. Während 78 Prozent der Universitäten freie Studienplätze melden, sind es bei den Fachhochschulen „nur“ 36 Prozent.

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Milliardenmarkt Heimnetzwerk: 600 Millionen Euro geben die Deutschen allein für Router und Netzwerktechnik aus

Milliardenmarkt Heimnetzwerk: 600 Millionen Euro geben die Deutschen allein für Router und Netzwerktechnik aus

Heimvernetzung wird zum Milliardenmarkt

Die Heimvernetzung wird in Deutschland zu einem Milliardenmarkt und zum Treiber der gesamten Consumer Electronics. Die bisher getrennten Einzelgeräte aus IT, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik werden immer stärker untereinander vernetzt, drahtlos oder per Kabel. Rund 600 Millionen Euro haben die Deutschen 2008 für entsprechende Router und ähnliches Zubehör ausgegeben und damit die Grundlage für die Vernetzung ihrer Haushalts-Elektronik gelegt. Diese Daten zumindest gab der BITKOM anlässlich seines Forums Consumer Electronics in München bekannt.

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IT-Dienstleister aus Deutschland können international eine führende Rolle spielen

IT-Dienstleister aus Deutschland können international eine führende Rolle spielen

Erfolgsfaktoren für IT-Dienste „Made in Germany“

IT-Dienstleister aus Deutschland können international eine führende Rolle spielen. Dabei nutzen sie die Position Deutschlands als Exportnation und profitieren von heimischen Standortvorteilen. So lautet das Fazit der Studie „IT Services Made in Germany – Stärken, Erfolgsbeispiele und Strategien deutscher IT-Dienstleister im internationalen Wettbewerb“.

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Fast 60 Prozent der Firmen schalten Anzeigen in Online-Jobbörsen / 94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet

Fast 60 Prozent der Firmen schalten Anzeigen in Online-Jobbörsen / 94 Prozent aller Unternehmen suchen Mitarbeiter im Internet

Mitarbeitersuche im Internet
Mitarbeitersuche im Internet – Grafik:bitkom/webreaders

Bei der Ausschreibung offener Stellen gehört das Internet inzwischen zum Standard

94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland suchen per Internet nach neuen Mitarbeitern. Das hat eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM unter 809 Firmen aller Branchen ergeben. Besonders beliebt sind bei den Arbeitgebern Online-Jobbörsen wie Stepstone, Jobscout oder Monster, die von 59 Prozent aller Unternehmen genutzt werden.

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2009 – Die wichtigsten Neuerungen in den Branchen IT- und Telekommunikation im Überblick

2009 – Die wichtigsten Neuerungen in den Branchen IT- und Telekommunikation im Überblick

Hightech Update: Neu im Jahr 2009

Ab 1. Januar 2009 werden zusätzliche Kommunikationsdaten von Bürgern und Unternehmen zu Sicherheitszwecken für 6 Monate gespeichert. Dazu zählen die E-Mail-Adressen von Absender und Empfänger beim Versand elektronischer Nachrichten sowie die Protokollierung von IP-Adressen bei der Internutzung. Zudem werden Rufnummern sowie Beginn und Ende von Gesprächen per Internettelefonie erfasst. Seit 2008 werden bereits die Verbindungsdaten von Telefongesprächen im Festnetz und im Mobilfunk aufgezeichnet. Gespeichert wird nicht der Inhalt von E-Mails oder Telefonaten, sondern wann und von wem gemailt oder telefoniert wurde. Die Speicherpflicht betrifft alle Telefongesellschaften und Internetprovider sowie Anbieter von E-Mail-Diensten. Die Daten sollen den Ermittlungsbehörden zur Prävention und Verfolgung von Straftaten dienen. Allerdings ist die so genannte Vorratsdatenspeicherung juristisch hoch umstritten. Eine Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts wird für 2009 erwartet.

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Der Internationale IT-Markt wächst trotz Wirtschaftsflaute

Der Internationale IT-Markt wächst trotz Wirtschaftsflaute

Umsatz mit IT steigt im Jahr 2009 in Westeuropa um 2 Prozent – Nachfrage nach Software und IT-Diensten steigt am stärksten
- IT-Systeme unterstützen die Wirtschaft bei der Krisenbewältigung

Die Nachfrage nach Informationstechnologie (IT) wird trotz einer Abschwächung der Weltwirtschaft im kommenden Jahr zulegen. Nach der neuen Prognose des internationalen Marktforschungsinstituts EITO steigt der Umsatz mit Computern, Software und IT-Dienstleistungen in Westeuropa im Jahr 2009 um 2 Prozent auf rund 315 Milliarden Euro.

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Fachkräftemangel in der IT-Branche reißt nicht ab: Beste Gehaltsaussichten und viele offene Stellen im IT-Sektor

Fachkräftemangel in der IT-Branche reißt nicht ab: Beste Gehaltsaussichten und viele offene Stellen im IT-Sektor

Gehaltsanalyse des Online Karriereportals Monster ermittelt steigende Gehälter für IT-Spezialisten

Gute Nachrichten für die Teilnehmer der IT-Fachmesse Systems, die vom 21. bis 24. Oktober 2008 in München stattfindet, liefert das Online-Karriereportal Monster. Der Monster Employment Index (MEI) weist eine steigende Zahl an offenen Stellen im IT-Sektor auf. Seit Beginn des Jahres verzeichnet der MEI für diese Branche einen Zuwachs um zwölf Punkte. Vor allem im Süden Deutschlands sind IT-Fachkräfte gefragt: Bayern und Baden-Württemberg weisen die meisten offenen IT-Stellen auf.

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Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die ITK-Branche

Die Auswirkungen der Finanzkrise auf die ITK-Branche

Auswirkungen der Finanzkrise

Der deutsche ITK-Markt ist von den Folgen der Finanzkrise derzeit noch kaum betroffen. Was die Geschäftsentwicklung im Jahr 2009 angeht, besteht angesichts der sinkenden Konjunkturprognosen Unklarheit. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die der BITKOM in der vergangenen Woche bei 301 IT-Unternehmen durchgeführt hat.

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IT-Branche: Software-Firmen und IT-Dienstleister schaffen neue Jobs

IT-Branche: Software-Firmen und IT-Dienstleister schaffen neue Jobs

IT-Branche Jobs
Grafik: bitkom

Hightech-Firmen schaffen neue Jobs

Die Hightech-Industrie wird im laufenden Jahr trotz abflauender Konjunktur in Deutschland zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Nach der aktuellen Prognose des Bundesverbands BITKOM wächst die Zahl der Beschäftigten bei den Anbietern von Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) im Jahr 2008 um 3.000 auf insgesamt 829.000.

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