Informationstechnologie

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Zukunft der Unterhaltungselektronik “Connected Products”

Zukunft der Unterhaltungselektronik “Connected Products”

webreaders„Connected Products“ stehen künftig für 85 Prozent des Marktes

Wer in der Unterhaltungselektronik Erfolg haben will, sollte auf so genannte „Connected Products“ setzen. Das sind Geräte, die einen direkten oder indirekten Internetzugang bieten. So lautet das Fazit der Studie „Die Zukunft der digitalen Consumer Electronics“ des Hightech-Verbands BITKOM und des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Deloitte. Die Produkte sollten zudem bedienungsfreundlich und ressourcenschonend sein, darauf legen die deutschen Verbraucher besonderen Wert. Ein weiterer aktueller Trend im CE-Markt sind Apps. Sie stehen für ein zukunftsweisendes Bedienungskonzept, das im Sinne einer einfachen Benutzung erkennbaren Mehrwert bietet.

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User freuen sich über sinkende Preise und höhere Bandbreite bei Internetzugängen

User freuen sich über sinkende Preise und höhere Bandbreite bei Internetzugängen

Derzeit werden Rekordumsätze mit Internetzugängen eingefahren

Die User wirds freuen: Laut dem BITKOM, wird der Markt für Internetzugänge im Festnetz wird im Jahr 2009 in Deutschland voraussichtlich um 4,2 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro wachsen und damit einen neuen Spitzenwert erreichen. Tja, überall wird von Wirtschaftsflaute und sinkenden Umsätzen gesprochen, das scheint allerdings wohl nicht für den Markt der Internetzugänge zu gelten. Das freut natürlich “uns”, die User, denn wir profitieren deshalb von sinkenden Preisen und steigender Bandbreite.

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IT & Finanzen: Das Geschäft mit Internetanschlüssen boomt

IT & Finanzen: Das Geschäft mit Internetanschlüssen boomt

Rekordumsatz mit Internetzugängen

Der Markt für Internetzugänge im Festnetz wird im Jahr 2009 in Deutschland voraussichtlich um 4,2 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro wachsen und damit einen neuen Spitzenwert erreichen. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM auf Basis aktueller Prognosen des Marktforschungsinstituts EITO in Berlin mit. “Das Geschäft mit Internetanschlüssen boomt”, sagte BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer.

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16 Millionen UMTS-Anschlüsse: Schnelle Internetverbindungen boomen auch im Mobilfunk

16 Millionen UMTS-Anschlüsse: Schnelle Internetverbindungen boomen auch im Mobilfunk

BITKOM UMTS download
Grafik: bitkom/webreaders

Schnelle Internetverbindungen boomen auch im Mobilfunk

Zum Jahreswechsel gab es knapp 16 Millionen UMTS-Anschlüsse in Deutschland. In diesem Jahr soll die Zahl um gut 40 Prozent auf 22,7 Millionen Anschlüsse steigen. Das teilte der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) anlässlich der Mobilfunkmesse Mobile World mit.

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IT-Dienstleister aus Deutschland können international eine führende Rolle spielen

IT-Dienstleister aus Deutschland können international eine führende Rolle spielen

Erfolgsfaktoren für IT-Dienste „Made in Germany“

IT-Dienstleister aus Deutschland können international eine führende Rolle spielen. Dabei nutzen sie die Position Deutschlands als Exportnation und profitieren von heimischen Standortvorteilen. So lautet das Fazit der Studie „IT Services Made in Germany – Stärken, Erfolgsbeispiele und Strategien deutscher IT-Dienstleister im internationalen Wettbewerb“.

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Gesucht: Innovative IT-Lösungen für den Mittelstand

Gesucht: Innovative IT-Lösungen für den Mittelstand

INNOVATIONSPREIS-IT 2009Bewerbungen für den 6. INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand können bis zum 15. Februar 2009 eingereicht werden

Logo: INNOVATIONSPREIS-IT 2009

Der Startschuss ist gefallen: Ab sofort läuft die Bewerbungsphase für den INNOVATIONSPREIS-IT. Die Initiative Mittelstand sucht 2009 zum sechsten Mal die innovativsten IT-Lösungen für den Mittelstand. Kostenlos bewerben können sich Unternehmen jeder Größe.

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2009 – Die wichtigsten Neuerungen in den Branchen IT- und Telekommunikation im Überblick

2009 – Die wichtigsten Neuerungen in den Branchen IT- und Telekommunikation im Überblick

Hightech Update: Neu im Jahr 2009

Ab 1. Januar 2009 werden zusätzliche Kommunikationsdaten von Bürgern und Unternehmen zu Sicherheitszwecken für 6 Monate gespeichert. Dazu zählen die E-Mail-Adressen von Absender und Empfänger beim Versand elektronischer Nachrichten sowie die Protokollierung von IP-Adressen bei der Internutzung. Zudem werden Rufnummern sowie Beginn und Ende von Gesprächen per Internettelefonie erfasst. Seit 2008 werden bereits die Verbindungsdaten von Telefongesprächen im Festnetz und im Mobilfunk aufgezeichnet. Gespeichert wird nicht der Inhalt von E-Mails oder Telefonaten, sondern wann und von wem gemailt oder telefoniert wurde. Die Speicherpflicht betrifft alle Telefongesellschaften und Internetprovider sowie Anbieter von E-Mail-Diensten. Die Daten sollen den Ermittlungsbehörden zur Prävention und Verfolgung von Straftaten dienen. Allerdings ist die so genannte Vorratsdatenspeicherung juristisch hoch umstritten. Eine Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts wird für 2009 erwartet.

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Der Internationale IT-Markt wächst trotz Wirtschaftsflaute

Der Internationale IT-Markt wächst trotz Wirtschaftsflaute

Umsatz mit IT steigt im Jahr 2009 in Westeuropa um 2 Prozent – Nachfrage nach Software und IT-Diensten steigt am stärksten
- IT-Systeme unterstützen die Wirtschaft bei der Krisenbewältigung

Die Nachfrage nach Informationstechnologie (IT) wird trotz einer Abschwächung der Weltwirtschaft im kommenden Jahr zulegen. Nach der neuen Prognose des internationalen Marktforschungsinstituts EITO steigt der Umsatz mit Computern, Software und IT-Dienstleistungen in Westeuropa im Jahr 2009 um 2 Prozent auf rund 315 Milliarden Euro.

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Gesundheitsparcours „FutureCare“ zeigt Medizin der Zukunft

Gesundheitsparcours „FutureCare“ zeigt Medizin der Zukunft

Gesundheitsparcours als Zuschauermagnet der TeleHealth / Schwerpunktthemen: Herzkreislauferkrankungen und Diabetes

Welchen Beitrag kann Informationstechnologie zur Verbesserung der medizinischen Versorgung bei Volkskrankheiten wie Herzkreislauferkrankungen oder Diabetes leisten? Antworten auf diese und weitere Fragen wird das neue Projekt „FutureCare“ auf der TeleHealth 2009 geben. Der BITKOM präsentiert mit Unterstützung der Deutschen Messe erstmals den Gesundheitsparcour „FutureCare“ als eine gemeinsame Initiative der beteiligten Unternehmen. Auf rund 300 Quadratmetern werden in Halle 9 vom 3. bis 8. März 2009 innovative IT-Lösungen für den Gesundheitssektor zielgruppenspezifisch präsentiert.

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