Fernsehen

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Multitasking mit Fernseher und Internet

Multitasking mit Fernseher und Internet

webreadersFernseher und Notebook werden oft parallel genutzt

Ich muss zugeben, mich wundern die neuesten Umfrageergebnisse vom BITKOM nicht wirklich. Dabei ist rausgekommen, dass beinahe die Hälfte der Fernsehzuschauer (48 Prozent) während des Fernsehens im Internet surft. Klar, das mache ich auch. Ich gehöre sogar eher zu den 25 Prozent, die die beiden Medien häufig parallel nutzen. Vor allem auf mobilen Geräten wird zeitgleich zum Fernsehen gesurft. Das dazu am häufigsten genutzte Gerät ist mit 58 Prozent ein mobiles Notebook, gefolgt vom Desktop PC mit 46 Prozent. Auch das Mobiltelefon (sieben Prozent) und die kleinen Netbooks (sechs Prozent) kommen parallel zum Fernsehkonsum zum Einsatz. Also mein Grund für solches Multitasking ist meißtens klar: Das Fernsehprogramm lässt einfach viel zu oft zu stark zu wünschen übrig. Da nutze ich die Zeit nebenher einfach produktiver (meißtens funktioniert das auch ganz gut) im Internet. Aber wenn ich es mir so recht überlege, könnte ich den Fernseher auch einfach mal abschalten – und das Internet vielleicht auch ab und zu…

Touch-Screen Fernbedienung

Touch-Screen Fernbedienung

Prestigo SRT9320

Foto: philips/webreaders

Echtes Männerspielzeug:
Fernbedienung mit Touch-Screen

Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis innovative Funktionen wie eine Touch-Screen auch bei anderen technischen Geräten Einzug erhalten. Philips macht jetzt einen Schritt in diese Richtung und stattet seine Universal-Fernbedinung Prestigo SRT9320 mit einem berührungsempfindlichen 2,8 Zoll- (7,1 cm-) Farb-Display aus, dass mit einer Auflösung von 240×320 Pixel aufwarten kann.

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BITKOM: Neuer Leitfaden zum hochauflösenden Fernsehen der Zukunft veröffentlicht

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Neuer Leitfaden zu HD-TV

Wo genau liegt der technische Unterschied zwischen Fernsehern mit HD-ready und Full-HD? Welche Übertragungswege und Empfangsmöglichkeiten gibt es, und welche Zusatzgeräte brauchen die Verbraucher, um die verbesserte Bildqualität ihrer hochauflösenden TV-Geräte voll nutzen zu können? Und ist es wichtig, ob sich das Fernsehbild “progressiv” oder “interlaced” aufbaut? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt die neue BITKOM-Publikation “HD-TV – Technologische Einblicke in das hochauflösende Fernsehen der Zukunft”.

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Computermagazin c`t feiert Jubiläum mit der 250. Sendung

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250. Sendung des c’t magazins im hr-fernsehen

Am 6. September strahlt das hr-fernsehen die 250. Folge des c’t magazins aus. Seit 2003 ist das Computermagazin jeden Samstag um 12.30 Uhr mit den Moderatoren Mathias Münch vom Hessischen Rundfunk und dem stellvertretenden Chefredakteur der gedruckten Ausgabe Georg Schnurer auf Sendung.

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Olympia auch per Handy-TV: Fast 6 Millionen Deutsche möchten Olympia auch per Handy-TV sehen

Olympia auch per Handy-TV: Fast 6 Millionen Deutsche möchten Olympia auch per Handy-TV sehen

Olympia auch per Handy-TV

Das Interesse, Sportereignisse per Handy-TV zu schauen, wächst. 5,6 Millionen Deutsche möchten Fernseh-Übertragungen der Olympischen Spiele 2008 auch auf ihrem Mobiltelefon verfolgen können. Weitere 5 Millionen zeigten zumindest ein grundsätzliches Interesse an Handy-TV. Das ergab eine aktuelle, repräsentative Studie von TechConsult im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM.

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Fernsehen auch unterwegs: Der USB DVB-T-Stick LV52TT von Lifeview empfängt auch bei über 170 km/h noch klare Bilder

Fernsehen auch unterwegs: Der USB DVB-T-Stick LV52TT von Lifeview empfängt auch bei über 170 km/h noch klare Bilder

USB DVB-T-Stick LV52TTFernsehen auch unterwegs

USB DVB-T-Stick LV52TT – Foto: NTP/typemania/webreaders

Mit einem USB DVB-T-Stick am Notebook ist das kein Problem. Der USB-Stick Lifeview LV52TT ist als DVB-T-Empfänger mit der innovativen Dual-Antennentechnik ausgestattet und empfängt laut Hersteller selbst dann noch klare Bilder, wenn andere Sticks längst passen müssen – etwa im Auto oder im Zug bei Geschwindigkeiten über 170 km/h. Die beiden Empfangsmodule erlauben es natürlich auch, zwei Sender gleichzeitig zu empfangen – um den einen zu schauen und den anderen aufzunehmen.

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