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Ansicht wechselnDomain-Rekordverkauf: 475 Domains für 2,38 Millionen Euro
Bei Sedo gab es einen neuen Rekordverkauf
Screenshot: sedo.de
Bei einem Domain-Verkauf über Sedo wechselte jetzt ein ganzes Portfolio mit 475 Domains für insgesamt 2,38 Millionen Euro den Besitzer. Käufer ist der Domaininvestor DomCollect, Verkäufer die Hassler & Mair GmbH – ein Unternehmen, das sich seit Mitte der Neunziger Jahre kontinuierlich einen hochwertigen Domainbestand aufgebaut hatte. Das verkaufte Portfolio enthält nur Domains mit der Landesendung .de. Der Preis kommt durch Domains zustande, die lediglich generischen Wörter enthalten- wie etwa wertpapiere.de, devisen.de oder lohnsteuer.de. (tk)
Geldmaschine Domainhandel: Das kosten die deutschen Top-Domains
Geldmaschine Domainhandel
Gerade ging laut einem Bericht ein weiterer Domainverkauf über die Bühne, der die Millionenmarke weit hinter sich gelassen hat. Scheinbar kaufte der US Spielzeughändler “Toys ‘R’ Us” die Domain toys.com für satte 5,1 Millionen Dollar bei einer Auktion ein. Tja, man könnte jetzt so richtig viel Geld machen, wenn man sich nur damals rechtzeitig die richtigen Adressen gesichert hätte. Damit wäre ja einmal mehr bewiesen, dass zumindest mit den richtigen US-Domains viel Geld zu machen ist, aber das wissen wir ja sowieso seit dem Verkauf von sex.com damals, der für 15 Millionen Dollar über die Bühne ging. Aber wie sieht das eigentlich mit deutschen Domains aus? Wir haben uns schlau gemacht, was die teuersten Domains 2008 den Verkäufern eingebracht haben.
Domain “toys.com” für 5,1 Millionen Dollar verkauft

5,1 Millionen Dollar für toys.com
Laut einer Meldung bei gmx gab es wieder einen High-Level Domainverkauf. Diesmal leistete sich der Spielzeughersteller “Toys ‘R’ Us” die Domain “toys.com” für satte 5,1 Millionen Dollar. Laut dem Bericht scheint es eine richtige Biet-Orgie mit einer Werbeagentur gegeben zu haben, die “Toys ‘R’ Us” wohl für sich entschieden hat. (tk)
Richtlinien der ICANN liberalisieren Markt für TLDs
Top-Level-Domains für (fast) jedermann
Bei ihrem 33. Treffen stellt die ICANN in Kairo ihren kürzlich veröffentlichten und lange erwarteten Entwurf zur Vergabe neuer generischer Top-Level-Domains vor. Die Internet-Verwaltung hat sich darin auf ein mehrstufiges Bewerbungs- und Prüfverfahren geeinigt. Hierbei werden zunächst technische Kompetenz und wirtschaftliche Möglichkeiten des Antragsstellers untersucht. In weiteren Schritten sind Einsprüche gegen den Antrag möglich, wenn es mehrere Bewerber für denselben Zonennamen gibt, Verwechslungsgefahr besteht oder Sicherheit und Stabilität des Internets gefährdet werden. Auch Verletzungen des Marken- und Namensrechts sowie Verstöße gegen die öffentliche Ordnung rechtfertigen einen Einspruch.
Domains für angehörige von freien Berufen: Jeder Freiberufler kann pro-domains registrieren
An der Endung .pro ist weltweit sofort erkennbar, dass der Domaininhaber den Freien Berufen angehört
Die .pro-domain ist eine exklusive domain. Die Registrierungsbedingungen sind ab dem 8.September 2008 gelockert worden: Alle Angehörigen von freien Berufen können pro-domains auf dem second level registrieren, also z.B. Ihrefirma.pro oder Ihrname.pro. Der Preis für dieses Angebot ist erheblich günstiger als pro-domains auf dem Third Level, die nach wie vor angeboten werden: Die attraktive pro-domain auf dem Second Level kostet 100 EURO inkl. Mwst./Jahr.
Alte Bundesländer dominieren das deutsche Internetangebot – Regensburg, Nürnberg und München sind Internethochburgen – Weltweit liegt Deutschland auf Rang 2 – Neue Adressen wie .berlin oder .job ab Herbst 2008

Starkes West-Ost-Gefälle im Internet
Was die Internetpräsenz angeht, liegt Deutschland weltweit hinter den USA auf Rang zwei. Das gab der Bundesverband Informationswirtschaft, Tele-kommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin bekannt. Allerdings gibt es weiterhin deutliche Unterschiede zwischen Alten und Neuen Bundesländern. Im Web präsentiert sich Deutschland überwiegend westdeutsch.
Domain pizza.com für 2.605.000 US-Dollar verkauft
Teuerste Pizza der Welt!
Genau 2.605.000 US-Dollar hat ein Käufer aus den USA investiert, um die Internet-Adresse pizza.com zu ersteigern. Die Versteigerung fand über Sedo, die weltweit größte Domainhandelsplattform, statt.
Über 24 Bieter aus aller Welt zeigten Interesse an der beschreibenden Premium-Adresse und steigerten das Startgebot von 100 US-Dollar auf die Rekordsumme von 2.605.000 US-Dollar.
Landrush Period der Asia-Domains beginnt am 20. Februar 2008
Jetzt kann sich jeder für asia-domains bewerben
Die Sunrise Period der asia-domains wurde pünktlich am 31. Januar 2008 beendet. Die Landrush Period der asia-domains startet am 20. Februar 2008. Im Gegensatz zur Landrush Period kann jeder sich um eine freie Asia-Domain bewerben. Bei mehreren Bewerbungen führt Dotasia eine Auktion während der Landrush Period durch.
Startschuss für .asia-Domains gefallen
Startschuss für .asia-Domains gefallen
Der Startschuss für die länderübergreifende .asia-Top Level Domain ist gefallen. Als eine der „Pioneer Domains“ gehört die Adresse www.asiadns.asia des Registrars EuroDNS zu den ersten freigeschalteten .asia-Websites. Die neue TLD umfasst insgesamt 73 Nationen in der Asien-, Pazifik- und Australien-Region. „Zu diesen Nationen gehören neben den „klassischen“ Wirtschaftsmächten wie Japan oder Australien auch die boomenden Länder Korea, Indien und China“, betont Frederick Schiwek, beim Registrar EuroDNS verantwortlich für den internationalen Vertrieb.












Webreaders Leser-Diskussionen
Die modernen Wordpress bieten wirklich schon eine benutzerfreundliche Software. Aus Seo-Sicht bzw. den Bedürfnissen der Suchmaschinen lässt sich nat…
Danke für den interessanten Artikel. Zum Thema der beliebtesten Zahlungsmittel bei Online-Käufen konnte ich noch diesen Bereicht finden: http://www.…
Der Honda Uni-Cub Prototyp gehört in jedes Büro.
Tja, was immer geht ist entweder "billig" oder "sauteuer", aber das Zeug ist ja mal absoluter Oberquatsch. - Andreas
cool kann mann das auch kaufen