Samsung SUR40 für Microsoft Surface 2.0 in der Tisch-Variante - Foto: Samsung
Samsung-SUR40

Interaktives Multitouch-Display: Samsung SUR40 für Microsoft Surface 2.0

Samsung SUR40 - Multitouch-Display mit Objekterkennung

2012 werden Kunden nicht mehr nur passiv über Unternehmen und deren Produkte informiert. Dann steuern Kunden die Inhalte auf der Oberfläche des Bildschirms mit ihren Fingern, Händen oder mit Hilfe von Gegenständen selbst.

Wenn Unternehmen oder Institutionen Kunden sowie Geschäftspartner über ihre Produkte und Services informieren, verläuft die Kommunikation meist einseitig. Das Unternehmen spricht und der Kunde hört zu.  Das soll sich mit dem Samsung SUR40 für Microsoft Surface 2.0 im Jahr 2012 ändern. Auf dem Multitouch-Display mit Objekterkennung werden dem Kunden digitale Inhalte nicht nur präsentiert, er kann diese mit Hilfe seiner Finger oder von Gegenständen wie Stiften selbst steuern und sie für ihn selbst passend aufrufen, verschieben, drehen, vergrößern oder verkleinern.

Samsung SUR40 für Microsoft Surface 2.0 in der Tisch-Variante - Foto: Samsung

Ein wirklich cooles Feature macht die von Microsoft entwickelte PixelSense-Technologie möglich:

Gegenstände, die mit einem speziellen Kennzeichen (Tag) versehen sind und die auf der Bildoberfläche abgelegt werden, erkennt das Gerät. Bei entsprechender Programmierung startet das System dann eine Anwendung oder führt Aktionen aus.  Wie das funktioniert? Bei der PixelSense-Technologie, besitzt jeder einzelne Bildpunkt einen Infrarot-Sensor und reagiert auf Lichtreflexionen. So können bis zu 50 Berührungen (auch von mehreren Usern) gleichzeitig verarbeitet werden.

Praktisch: Mit Hilfe der optionalen Standbeine präsentiert sich das Gerät als eigenständige Tischlösung. Mit der VESA-Halterung kann das Gerät außerdem an die Wand montiert werden.

Software-Entwickler haben bereits jetzt die Möglichkeit, Anwendungslösungen für den Samsung SUR40 für Microsoft Surface zu programmieren. Über das Surface Developer Center erhalten sie einfach und kostenlos Zugriff auf das Surface 2.0 Software Developer Kit inklusive dem Input Simulator, der es Entwicklern ermöglicht, Surface-Anwendungen auf Basis von Windows 7 zu programmieren.

Kosten soll das Gerät 8.999 Euro (UVP) und wer die Tischbeine dazu haben möchte,  muss nochmal 599,00 Euro mehr “auf den Tisch” legen.

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