Archiv Juni 2009
Ansicht wechselnHandy News: Gemeinsame Standards für Handy-Ladekabel
Kabelsalat ade…
Ohne Handy geht ja bekanntlich heutzutage nichts mehr. Das Handy ist überall dabei und an jedem erdenklichen Ort wird munter drauflos telefoniert. Probleme gibt es dann, wenn man vergessen hat das Lieblingsaccessoire über Nacht aufzuladen – das dürfte wohl jedem von uns schon mal passiert sein. Für Vieltelefonierer ist wohl auch nichts schlimmer, als einen wichtigen Anruf zu erwarten und das Handy geht einfach nicht mehr an. Was macht man in seiner Not? Bisher hatte man es sehr schwer, sich kurz mal ein passendes Ladekabel bei einem Kollegen oder Freund auszuleihen. Das liegt daran, dass es zur Zeit wohl mehr als 30 verschiedene Ladekabel mit unterschiedlichen Steckverbindungen gibt. Wer kennt den Kabelsalat den die unterschiedlichen Ladekabel verursachen denn nicht? Damit soll es nun dank einer von den führenden Herstellern von Mobiltelefonen unterschriebenen Absichtserklärung vorbei sein. Die Hersteller wollen zusammen bis vorraussichtlich 2010 neue Standards entwickeln und ein einheitliches Ladegerät als Standard einführen. Das bedeutet für die Verbraucher, dass mit dem Erwerb eines neuen Mobiltelefones kein neues Ladegerät gekauft werden muss.
Wir meinen:
Das schont den Geldbeutel, die Nerven und die Umwelt!
tk)
Handykiller Strand: Tipps für den Strandurlaub mit Handy

Vorsicht vor Sonne, Sand und Co.
Wenn der Luxist bei seinem nächsten Urlaub aus dem Ausland nach Hause telefonieren will, profitiert er auf jeden Fall von den neuen EU-Tarifen fürs mobile Telefonieren. Spätestens ab dem 1.September haben alle Mobilfunkbetreiber auf die neuen Tarife umgestellt, mit denen das Telefonieren nach Hause bei maximal 51, für eingehende Gespräche bei maximal 22 Cent je Minute gedeckelt ist. Soweit so gut! Damit der mobile Telefonspaß aber ja kein vorzeitiges Ende nimmt und der Luxist den daheimgebliebenen auch täglich aktuelles berichten kann, sollten ein paar Sicherheitsregeln beachtet werden. Denn auf die empfindlichen Mobilfunkgeräte lauern am Strand einige Gefahren.
Erste Michael-Jackson-Spams aufgetaucht
SPAMfighter warnt: Erste Michael-Jackson-Spams aufgetaucht
In der Nacht zum 26. Juni 2009 ist Michael Jackson gestorben. Millionen Fans suchen im Internet nach den neuesten Fakten und Informationen: Das Web steht kurz vor dem Kollaps. SPAMfighter warnt, dass bereits die ersten Michael-Jackson-Spams aufgetaucht sind. Die Spammer locken mit neuesten Gerüchten und Fakten und sammeln auf diese Weise frische und aktive E-Mail-Adressen ein. Außerdem locken sie die Anwender auf Viren-verseuchte Web-Seiten.
Handynotrufe ab 1. Juli nur mit aktivierter SIM-Karte
Häufiger Missbrauch führt zu Einschränkungen / Notrufnummer 112 in allen EU-Ländern per Handy erreichbar
Notrufe per Handy sind ab 1. Juli nur noch mit betriebsbereiter SIM-Karte möglich. Dann tritt in Deutschland eine Änderung der Notrufverordnung zum Telekommunikationsgesetz in Kraft. Darauf weist der Hightech-Verband BITKOM hin. “Bislang war ein Notruf auch ohne SIM-Karte möglich, doch leider kam es häufig zu Missbrauch”, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.
Handy News: Samsung Pixon12 M8910

Samsung Pixon12 M8910 – Foto: samsung/luxist
Samsungs 12-Megapixel-Kamerahandy
Mit dem Samsung Pixon12 M8910 kann man nicht nur wie gewohnt telefonieren, sondern dank der integrierten Kamera die schönsten Momente in einer Auflösung von 12-Megapixeln festhalten. Bei diesem Gerät muss man sich wirklich fragen, ob es sich um ein Handy mit Kamera oder um eine Kamera mit Handy handelt? 12-Megapixel, Xenon-Blitz plus Hochleistungsfotolicht, 28-Millimeter-Weitwinkel und Touch-Autofokus machen das Pixon12 M8910 wohl doch eher zur Kompaktkamera mit Telefonfunktion.
Studie belegt dramatische Zunahme des Datendiebstahl-Risikos
Neue Cyber-Ark-Studie belegt dramatische Zunahme des Datendiebstahl-Risikos
Die aktuelle Cyber-Ark-Studie „Trust, Security & Passwords” belegt, dass 35 Prozent der IT-Mitarbeiter ihre Administratoren-Rechte nutzen, um auf vertrauliche Informationen zuzugreifen – wie zum Beispiel auf Entlassungslisten der Personalabteilung, Kundendatenbanken oder M&A-Pläne. Sogar 74 Prozent der Befragten bestätigten, dass sie bestehende Zugangsbeschränkungen umgehen können.
Elektronik & Kameras: Immer mehr Extras bei Digitalkameras – 16 aktuelle Modelle im Test
COMPUTERBILD-Test: 16 aktuelle Modelle
Größerer Zoom und besserer Bildstabilisator bei teuren Geräten / Neu: Aufzeichnung hochaufgelöster Videos und Zeitlupenaufnahme
Von ultraflach bis klobig und von günstig bis teuer: Digitalkameras
gibt es in verschiedenen Größen und für jeden Geldbeutel. Und in allen
Preisklassen bieten neue Modelle meist mehr als ihre Vorgänger –
teilweise sogar innovative Extras. Was aktuelle Digitalkameras
leisten, hat COMPUTERBILD getestet: Auf dem Prüfstand mussten sich 16
Geräte von 129 bis 379 Euro behaupten (Heft 13/2009, ab Montag im
Handel).
Handy-Umfrage: Ein Anruf von Angelina oder Barack Obama – das wäre cool …

Wenn das Handy zweimal klingelt, würden sich viele Frauen über einen Anruf von Barack Obama freuen – Foto: djd/E-Plus Gruppe
Aktuelle Umfrage unter Handynutzern
Angelina Jolie würden fast zehn Prozent der männlichen Teilnehmer einer Online-Umfrage der E-Plus-Gruppe gerne mal ihre Handynummer geben, und damit noch lieber als Topmodel Heidi Klum. Immerhin auf dem fünften Rang landete Bundeskanzlerin Angela Merkel und lief damit Carla Bruni, der gut aussehenden First Lady unseres Nachbarn Frankreich, sogar den Rang ab. Deutlich mehr an Politik “interessiert” zeigten sich die weiblichen Teilnehmer der Umfrage: Über 16 Prozent würden sich über einen Anruf von Barack Obama freuen, der damit den Frauenschwarm George Clooney (8,7 Prozent) und den ewigen Boy Brad Pitt (7,4 Prozent) eindeutig auf den zweiten und dritten Platz in der Gunst der Damen verwies.
Computer & Sicherheit: Viele Spuren-Löschprogramme löschen unvollständig
COMPUTERBILD-Test: Nur eine Software „gut“ / Viele Programme löschen unvollständig
An sich ist es eine feine Sache, wenn sich der Computer aufgerufene
Dokumente und Programme oder auch eingegebene Internetadressen merkt – das erleichtert den täglichen Umgang mit dem Rechner. So steht
beispielsweise ein häufig gestartetes Programm oben im Startmenü. Oder
im Internet-Zugriffsprogramm wird eine Liste mit früher aufgerufenen
Seiten entsprechend der ersten eingetippten Buchstaben angezeigt.
Nachteil: Es lässt sich bei Abwesenheit des Nutzers an dessen PC
leicht nachvollziehen, was er am Rechner und im Internet gemacht hat.
Wer das vermeiden will, kann auf spezielle Löschprogramme
zurückgreifen. Sie sollen die verräterischen Spuren auffinden und
entfernen – COMPUTERBILD hat sechs Programme getestet (Heft 13/2009, ab Montag im Handel).


Webreaders Leser-Diskussionen
Der Honda Uni-Cub Prototyp gehört in jedes Büro.
Tja, was immer geht ist entweder "billig" oder "sauteuer", aber das Zeug ist ja mal absoluter Oberquatsch. - Andreas
cool kann mann das auch kaufen
Hallo! Eigentlich eine tolle Idee, die von Kühlschränken und Co. bekannten Labels auch für TV-Geräte zu verwenden. Doch nun habe ich schon von ver…
Einfach nur der Hammer! Eine Frechheit ist das. Da fühlt man sich ja mal wieder richtig deutscher Behördenwillkür ausgesetzt.